Held-Nachfolge geregelt
20.12.2018, 14:11 Uhr

Arne Strate wird neuer EOG-Generalsekretär

Am Ende eines 12-monatigen Auswahlprozesses hat sich die European Outdoor Group auf den internen Bewerber verständigt: Der EOG-Marketer Arne Strate folgt auf Mark Held als Generalsekretär.
EOG-Website (Ausschnitt)
(Quelle: European Outdoor Group)
Die European Outdoor Group (EOG) hat Arne Strate zum neuen Generalsekretär ernannt. Strate – gegenwärtig noch Head of Marketing und Business Development – wird sein neues Amt zum 1. Januar 2019 übernehmen und damit die Nachfolge von Mark Held antreten, gibt die EOG bekannt. Held hatte vor über einem Jahr erklärt, er wolle sich von seinem Posten zurückzuziehen.
Die Ernennung Strates sei das Ergebnis eines 12-monatigen Anstellungsprozesses, heißt es in einer Mitteilung des Verbands. Während dieser Zeit hätte die EOG Bewerber mit einer großen Bandbreite an beruflichen Hintergründen geprüft, die sowohl aus der Outdoorindustrie kamen als auch von außerhalb. Das Komittee habe aus Mark Held, EOG-Präsident John Jansen und Vorstandsmitglied sowie Vaude-Chefin Antje von Dewitz bestanden.
Arne Strate tritt in die Fußstapfen von Mark Held
(Quelle: European Outdoor Group)
Am Ende konnte sich der 42-jährige Strate durchsetzen. Er war 2016 zur EOG gestoßen, wo er sich nach Angaben des Branchenverbands schnell innerhalb des Führungsteams etablieren und Schlüsselprojekte wie die Bildung des „It’s Great Out There”-Zusammenschlusses vorantreiben konnte. Als EOG-Generalsekretär werde Arne Strate das Executive Team leiten und eng mit dem EOG-Präsidenten, dem Vorstand und den über 100 Mitgliedsfirmen zusammenarbeiten.
Strate zeigt sich optimistisch und betont in einer Stellungnahme die Bereitschaft der Branche zur Zusammenarbeit bei Problemlösungen. Er sehe, dass die Outdoorindustrie Fortschritte mache. „Und wenn wir weiterhin unser Bestes geben, zusammenarbeiten, unser Geschäft richtig führen, uns um die Natur kümmern und darum, dass die Menschen in ihr aktiv sind, wird die Branche florieren”, sagte er laut Mitteilung.

Autor(in) Ralf Gruber


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