CSR 27.03.2019, 16:06 Uhr

Schöffel veröffentlicht Spendenbilanz

Mit aufbereiteten Kleidungsstücken hat sich Schöffel 2018 international sozial engagiert. Die Marke sieht das auch als Teil ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und gab nun die Zahlen für das vergangene Jahr bekannt.
Kleidung mit kleinen Schönheitsfehlern bereitete Schöffel auf und nutzte sie für Sachspenden, die unter anderem nach Simbabwe gingen
(Quelle: Schöffel)
Der Outdoor-Spezialist Schöffel hat Zahlen zu seiner Nachhaltigkeitstrategie und dem sozialen Engagement veröffentlicht. Demnach spendete das Unternehmen 2018 rund 2.400 Kleidungsstücke für den guten Zweck. Die Sachspenden – vor allem Kleidungsstücke mit kleinen Schönheitsfehlern – wurden verschiedenen Hilfsorganisationen für ihre Arbeit zur Verfügung gestellt, nach die Schöffel Service Factory sie sorgfältig aufbereitet hatte, erklärt die Marke.
Sie sehe das Engagement als wichtigen Bestandteil der Firmenphilosophie und Nachhaltigkeitsstrategie. „Soziales Engagement ist uns sehr wichtig. Als Familienunternehmen mit einer mehr als 200-jährigen Geschichte sehen wir uns ganz klar in der Verantwortung – sowohl für die Mitarbeiter in unserem Unternehmen und an unseren Produktionsstandorten als auch für von Armut und Katastrophen betroffene Menschen“, sagt Peter Schöffel, geschäftsführender Gesellschafter der Schöffel Sportbekleidung GmbH, laut Mitteilung. „Ich freue mich, dass wir mit unserer Kleidung einen Beitrag zur Arbeit verschiedener Hilfsorganisationen leisten und damit nachhaltig handeln können. Dieses Engagement werden wir auch in den folgenden Jahren fortsetzen.“
2018 gingen die Kleidungsstücke an die Organisationen Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Internationaler Hilfsfonds, St. Gregor Jugendhilfe, Orienthelfer, Humedica sowie an weitere Initiativen, zählt das Traditionsunternehmen auf. Damit seien sie vor allem Menschen in Deutschland, Moldawien, Rumänien, im Libanon und in Simbabwe zugutegekommen.


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