Standorterweiterung 23.03.2020, 12:34 Uhr

Spatenstich für P.A.C.‘s Green Factory

Mit ihrem Neubau im Schweinfurter Maintal bleibt P.A.C. seiner Linie treu – „Made in Germany“ und echte Nachhaltigkeit sind die Steckenpferde von Geschäftsführer Lukas Weimann – folgerichtig investiert P.A.C. in einen neuen Firmensitz in Schweinfurt. 
Spatenstich für P.A.C.‘s Green Factory in Schweinfurt mit der FS Fuchs Systembau GmbH.
Von links nach rechts: Katharina Bartz (Management Assistant P.A.C. GmbH), Lena Hünlein (Marketing Managerin P.A.C. GmbH), Lukas Weimann (Geschäftsführer P.A.C. GmbH) und Johann Böhm (Oberbauleitung FS Fuchs Systembau GmbH)
(Quelle: P.A.C.)
Nach der Erweiterung des aktuellen Standortes im Jahr 2018 um eine neue Logistikhalle, wird es schon wieder eng im Hause P.A.C. Auf 25.000 qm Grundstücksfläche entstehen 6.000 qm Produktions- und Logistikfläche sowie 1.100 qm Büro für bis zu 200 Mitarbeiter. Der Spatenstich für den Neubau erfolgte am 12. März 2020. Die Fertigstellung der Green Factory ist bereits für Ende 2020 geplant. Das Areal bietet ausreichend Platz für zukünftiges Wachstum und weitere Bauabschnitte.
Warum Green Factory? „Unser Ziel ist es, unsere Multifunktionstuch-Manufaktur nochmals nachhaltiger und vor allem CO2-neutral zu gestalten“, so Lukas Weimann. „Wir werden beispielsweise unsere Energie größtenteils selbst erzeugen und in der Heiz- und Kühltechnik ein hochmodernes Energiemanagement einsetzen.“ Doch der grüne Fokus betrifft nicht nur das Thema Energie. Direkt an einem Naherholungsgebiet mit Badesee und Joggingstrecken bietet der neue Firmensitz einen unverbaubaren Blick ins Grüne sowie Ladestationen für E-Autos, einen Grillplatz und ein Beachvolleyballfeld um Kreativität und Motivation der Mitarbeiter zu fördern.
„Wir haben uns ganz bewusst erneut für den Standort Schweinfurt entschieden und bauen hier Deutschlands nachhaltigste und modernste Textilproduktion. Für uns als kleiner Mittelständler ist das schon ein großes Investment – aber wir glauben an unsere Branche, den Sportfachhandel und unsere Mitarbeiter.“, erklärt Geschäftsführer Weimann. Die Entscheidung für Schweinfurt fiel aufgrund der Verbundenheit zur Region und der Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber nicht schwer. Wegen enormer Fördersummen in den Osten Deutschlands oder das europäische Ausland abzuwandern, kam nicht in Frage. „Wir haben hier in Schweinfurt mit unserem Team begonnen und so stand es für uns nicht zur Debatte, Arbeitsplätze von hier auszulagern. Stattdessen werden wir Arbeits- und Ausbildungsplätze in Schweinfurt schaffen.“

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