Gemeinsam durch die Krise 03.04.2020, 08:42 Uhr

Mountain Equipment bietet stationären Händlern Dropshipping

Der Bergsportausrüster unterstützt die in der Corona-Krise stark betroffenen stationären Sportfachhändler ohne Onlineshop mit Dropshipping. Auch wenn die Geschäfte vor Ort geschlossen bleiben müssen, können Endkunden beim Händler per Telefon oder E-Mail bestellen. 
(Quelle: Mountain Equipment)
Die Corona-Krise trifft uns alle – und stationäre Sporthändler ohne eigenen Onlineshop ganz besonders. Im Gegensatz zu großen Onlineshops können sie aktuell kaum Umsätze machen. Geschlossene Geschäfte bedeuten keine Verkäufe und damit kein Geld für Mieten und Mitarbeiter.

Daher bietet Mountain Equipment diesen Händlern bis auf Weiteres Dropshipping als Vertriebsweg an: Endkunden finden neben dem vollen Produktsortiment auf der Website www.mountain-equipment.de auch eine Liste stationärer Händler, die keinen Onlineshop haben. Mit diesen Informationen können sie bei ihrem lokalen Händler per E-Mail oder Telefon bestellen. Hat dieser das gewünschte Produkt nicht auf Lager, reicht er die Bestellung an Mountain Equipment weiter. Mountain Equipment liefert die Ware dann direkt vom deutschen Lager an die Endkunden aus. Sie bekommen die Rechnung von ihrem Händler und können Retouren sowohl an den Händler als auch an Mountain Equipment schicken.

„Diese Krise betrifft uns alle, unsere Branche jedoch besonders hart. Daher versuchen wir unsere Partner, die Händler, so gut es geht zu unterstützen. Mit unserem Dropshipping Service kann der kleine stationäre Handel – und wir – zumindest ein wenig Umsatz generieren. Ich bin davon überzeugt, dass wir diese Krise gemeinsam durchstehen können“, so Thomas Strobl, Geschäftsführer der Outdoor & Sports Company (OSC), die die Marke Mountain Equipment in der EU vertreibt.

Händler können sich bei Fragen jederzeit an den OSC Customer Service wenden: info@mountain-equipment.de.

Autor(in) Schlüchter Astrid

Das könnte Sie auch interessieren