Kooperation 14.11.2019, 09:35 Uhr

Atomic wird Partner von Protect Our Winters Austria

Mit Beginn der Ski-Saison 2019/2020 unterstützt Atomic die gemeinnützige Organisation Protect Our Winters (POW) Austria, die sich mit dem Klimawandel und der damit verbundenen Belastung der Umwelt auseinandersetzt. 
(Quelle: Atomic)
Atomic will durch die Kooperation auf den Ernst der Lage aufmerksam machen und konkrete Veränderungen anzustoßen. „Wir sind uns als Marke seit jeher unserer Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung des Wintersports bewusst. Als Hersteller haben wir schon vieles an unserem Produktionsstandort bewegt und arbeiten mit Erfolg kontinuierlich an der Umwelt- und Sozialverträglichkeit unseres Betriebs. Die Partnerschaft mit POW Austria ist nun ein weiterer Schritt dieses Commitment zu festigen", so Wolfgang Mayrhofer Geschäftsführer Atomic Austria.
Atomic wird POW Austria ab der Saison 2019/20 sowohl finanziell unterstützen als auch an einem breiten Spektrum an Aktivitäten, Initiativen und wachsender Sensibilisierung mitarbeiten. Darunter ist insbesondere die Erklärung folgender Ziele:
  • Gemeinsam mit den Atomic-Athleten das Bewusstsein für den Klimawandel schaffen und kommunizieren. Die Athleten haben eine große Hebelwirkung in unserer Gesellschaft.
  • Die Amer Sports-Skifabrik im österreichischen Altenmarkt ist seit mehr als 45 Jahren in Betrieb. Heute werden dort jährlich 500.000 Paar Atomic Ski hergestellt. Mit 750 Arbeitern zählt die Produktionsstätte zu den größten Skifabriken weltweit. Aber was noch viel wichtiger ist: Sie ist bereits eine der ‚grünsten‘ Fabriken ihrer Art. In den letzten Jahren hat Amer Sports eine Reihe wichtiger Maßnahmen ergriffen, um die CO2-Bilanz der eigenen Skifabrik deutlich zu verbessern. Unser Ziel ist es gemeinsam mit POW Austria den Standort Altenmarkt noch „grüner“ werden lassen.
  • Die Zusammenarbeit unterstützt die wachsende Klimaschutzarbeit in Europa. Die Europäische Union hat sich zu einer Reduzierung einer Emission um 55 Prozent bis 2030 verpflichtet, aber viele Organisationen und Unternehmen wollten mehr tun. 

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