Personalie 01.04.2019, 10:59 Uhr

Steffl unterstützt Vertrieb von Sherpa und Tentree

Neuzugang im Vertriebsteam: Theresa Steffl soll das Verkaufsgebiet Süddeutschland betreuen und schrittweise den österreichischen Markt erschließen.
(Quelle: Pexels)
Teresa Steffl unterstützt ab sofort das Team um European Sales Director Wolfgang Jahn beim Vertrieb der Marken Sherpa (Outdoor- und Travelwear) und Tentree (Outdoor- und Sportswear). Nach einer intensiven Einarbeitungsphase, in der sie von Jahn und Sales Manager Sven Kreitner umfassend betreut wird, soll sie laut Mitteilung insbesondere für das Verkaufsgebiet Süddeutschland zuständig sein und sukzessive den österreichischen Markt aufbauen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Teresa eine hochmotivierte junge Frau gewinnen konnten“, erklärt Jahn in einem Statement und zeigt sich erfreut über weibliche Verstärkung für die bislang von Männern dominierte Vertriebsmannschaft.
Theresa Steffl
(Quelle: Sherpa/Tentree)
Steffl ist einer Firmenmitteilung zufolge ausgebildete Media-Designerin und in einer Werbeagentur ins Berufsleben gestartet. Dort entwickelte sie sich weiter zur Projektleiterin und Konzepterin bis hin zur Position des Head of Contacts. Parallel dazu absolvierte sie eine Ausbildung zum Economic Specialist. Zuletzt hat sie ein auf Nachhaltigkeit spezialisiertes Bekleidungsgeschäft mit aufgebaut und geführt, heißt es in der Erklärung. Die 25-Jährige selbst bezeichne sich als begeisterte Verkaufsfrau mit einem Faible für Nachhaltigkeit.
Durch die Neuverpflichtung werden sich die Aufgaben im Team leicht verschieben, kündigt Sherpa/Tentree an: Wolfgang Jahn könne sich nun intensiver um strategische Aufgaben und die Entwicklung weiterer europäischer Märkte kümmern. Ein Anliegen bleibe ihm dabei aber die persönliche Betreuung von Kunden der ersten Stunde sowie von Key-Accounts, die er zusammen und in Absprache mit Sven Kreitner weiter betreuen werde. Kreitner wiederum werde sich neben den Key-Accounts künftig verstärkt um die Sherpa- und Tentree-Kunden nördlich der Mainlinie kümmern, wobei aber keine strikte Trennung innerhalb der Mannschaft vorgesehen sei.


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