Frühlingsoffensive 12.04.2021, 13:15 Uhr

Hervis: Mehr Stores in allen Ländern

2021 wird Hervis rund zwei Dutzend Stores in neuem Look präsentieren, dazu zählen sowohl Neueröffnungen als auch Umbauten.
(Quelle: Hervis_Johannes Brunnbauer)
Hervis-Geschäftsführer Werner Weber über die geplanten Store-Eröffnungen in diesem Jahr: „Allen aktuellen Herausforderungen zum Trotz nutzen wir die Zeit und investieren in unsere Zukunft: Mit dem Aus- und Umbau unseres Filialnetzes können wir noch flexibler und schneller auf Trends reagieren und Schwerpunkte gezielt stärken." Als Vorzeigebeispiele nennt Weber zwei neue Flagshipstores für Rad bzw. Outdoor in Wien und Innsbruck. Mit dem neuen Store im steirischen Weiz eröffnet ein weiterer Standort am 8. April seine Pforten. Derzeit betreibt Hervis 235 Sportfachmärkte in Österreich und Europa.
 
Radsport boomt schon seit längerem, Corona war und ist ein weiterer wesentlicher Treiber für stark steigende Umsätze im Radsegment: Hervis verzeichnete 2020 im gesamten Segment „Rad“ eine 25-prozentige Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr, bei E-Bikes gab es ein Wachstum von 50 Prozent. Der kürzlich eröffnete Flagshipstore für Bikes in Stadlau demonstriert eindrucksvoll die Rad-Kompetenz von Hervis: Ein riesiges Sortiment an Bikes (vom E-Bike, Mountainbike, Trekkingbike, Citybike oder Kinderfahrrad), eine offene Radwerkstatt für Radreparatur und -service und eine große Auswahl an Accessoires und Zubehör stehen auf 2.000 m2 zur Verfügung. Hervis verzahnt dabei digitale Kompetenz gekonnt mit stationärer Beratung: Termine für Beratung oder Service können bequem von zuhause aus online gebucht und im Store ohne Wartezeit wahrgenommen werden. Führend ist Hervis in der Ausbildung zum/ zur FahrradmechatronikerIn: Hier werden klassische Lerninhalte mit zukunftsweisenden technologischen Herausforderungen kombiniert.
 
Krisenjoker Omnichannel
Der stationäre Handel wurde bei Hervis in den letzten Monaten noch enger mit allen Online-Aktivitäten verknüpft – Omnichannel sichert dadurch stabile Umsätze auch in Krisenzeiten und wird zum „Krisenjoker“. Dazu Weber: „Besonders stolz sind wir auf den Ausbau der Kundenberatung, die wir online auf höchstem Niveau anbieten können. Vor allem in beratungsintensiven Sportwelten wie ‚Rad‛ oder ‚Ski‛ eine echte Bereicherung, sowohl für Kundinnen und Kunden als auch das Hervis-Team!“ Fachliche Beratung findet – unabhängig von geschlossenen Stores – in der gewohnten Qualität statt. Ein Termin für Beratung kann bequem von zuhause aus online gebucht und ohne Wartezeit je nach Kundenwunsch wahrgenommen werden: Persönlich im Store, telefonisch oder über Videocall. So gewährleistet Hervis auch in Krisenzeiten den sicheren Austausch mit Kundinnen und Kunden. Darüber hinaus steht der Hervis Radfinder rund um die Uhr online zur Verfügung, um vor dem Kauf eine erste Orientierung zum richtigen Bike-Typ zu bieten.
 
Im vergangenen Jahr hat sich der eCommerce-Umsatz bei Hervis im Vergleich zu 2019 übrigens mehr als verdoppelt, denn auf geänderte Kundenbedürfnisse und „Lockdown-Trends“ konnte der Sportfachmarkt flexibel reagieren. Store, Online und Mobile sind so verzahnt, dass Kundinnen und Kunden jederzeit auf jedem Kanal aus einem riesigen Sortiment wählen können. „Es macht uns stolz, dass wir neue Erkenntnisse aus dem Krisenjahr so schnell umsetzen konnten und dass unsere Kunden das virtuelle Angebot so gern annehmen. Der Dialog mit unseren Kundinnen und Kunden hat oberste Priorität und macht uns erfolgreich,“ ist Weber überzeugt.

Susa Schreiner
Autor(in) Susa Schreiner


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