sport+mode 23.08.2018, 14:50 Uhr

Deuter passt seinen Selektivvertrieb an

Deuter kündigt Veränderungen im selektiven Vertrieb an und verschickt neue Verträge an seine Fachhandelspartner.
Deuter-Geschäftsführer Martin Riebel
(Quelle: Deuter )
Seit März 2013 bereits verfolge das Unternehmen aus Gersthofen bei Augsburg das Prinzip des selektiven Vertriebs. „Wir werden weiterhin Amazon und Ebay als Plattformen ausschließen und bleiben somit grundsätzlich unserer bisherigen Linie treu. Gleichzeitig werden wir authentische und auf unsere Produkte spezialisierte Onlinehändler in unsere Vertriebsstrategie mit auf-nehmen“, heißt es nun von der Deuter-Geschäftsführung.
Wie die beiden Geschäftsführer der Deuter Sport GmbH Martin Riebel und sein Stellvertreter Robert Schieferle mitteilen, habe Deuters selektives Vertriebssystem in der Vergangenheit bestätigt, dass „eine fachkundige und intensive Kundenberatung auf der Grundlage eines repräsentativen Warensortiments nicht nur der beste, sondern auf Dauer auch der einzig nachhaltige Weg zur dauer-haften Kundenzufriedenheit“ sei.

Erfahrungen seit 2013 berücksichtigt

Seit dem Jahr 2013 hätten sich nun aber die Rahmenbedingungen geändert. Dank einer Vielzahl von Gerichtsurteilen zum Selektivvertrieb habe Deuter heute für alle Beteiligten mehr rechtliche Planungssicherheit. Deshalb sei eine Optimierung des Systems notwendig geworden – eine Verbesserung, in die Deuter seine bisherigen Erfahrungen berücksichtige.
Das Unternehmen se derzeit dabei, die neuen Fachhändlervereinbarung 2018 an seine Partner zu verschicken. Deuter bitte darum, diese Vereinbarung um die jeweiligen Fachhändler-Angaben zu ergänzen und bis spätestens 31. Dezember unterschrieben zurückzuschicken.
Der zuständige Ansprechpartner im Außendienst oder die Vertriebsmitarbeiter in Gersthofen stündenen zudem für ausführliche Erklärungen bereit.

Autor(in) sport+mode Redaktion


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