Corona-Krise 16.06.2020, 08:17 Uhr

Senkung der Mehrwertsteuer

Decathlon gibt Steuervorteile direkt an seine Kunden weiter.
(Quelle: Decathlon)
Angesichts des Koalitionsbeschluss zur Senkung der Mehrwertsteuer von 19 Prozent auf 16 Prozent und von 7 Prozent auf 5 Prozent erklärt der Sportartikelhersteller und -händler Decathlon die steuerlichen Vorteile in Deutschland transparent an seine Kunden weiterzugeben. Das Unternehmen wird die Preise für alle Produkte im aktuellen Sortiment anpassen.

Die Weitergabe der Steuervorteile an die Kunden ist selbstverständlich
Das Unternehmen gestaltet seine Preise das ganze Jahr über kundenfreundlich, sodass die Kunden vom besten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Das ausschlaggebende Argument für die attraktiven Preise und die gute Qualität ist, dass die gesamte Wertschöpfungskette-Forschung, Entwicklung, Produktion, Logistik, Verkauf aus einer Hand kommt. Wenn durch Prozessoptimierungen Kosten gespart werden können, werden die Preise der Produkte angepasst und die Gewinnspanne an die Kunden weitergegeben. Die Weitergabe der steuerlichen Vorteile an die Kunden ist für Decathlon selbstverständlich, wie CEO Andre Weinert erklärt: “Wir bleiben unserer Philosophie treu und möchten unsere Kunden auch in der aktuellen Situation entlasten. Es ist für uns mehr als selbstverständlich, dass sie von den Vorteilen profitieren.”

Sicheres Einkaufen entsprechend der Hygienemaßnahmen
Sport und eine gesunde Freizeitgestaltung sind gerade jetzt wichtiger denn je. Denn die Ausbreitung des Virus hatte zu massiven Einschränkungen des Einzelhandels und zur temporären Schließung der stationären Decathlon-Filialen in Deutschland geführt. Vor ihrer Wiedereröffnung wurden allen Filialen grundgereinigt. Zudem wurde auf eine korrekte Umsetzung der Sicherheitsvorgaben geachtet. Diese beinhalten für die Filialen alle wichtigen organisatorischen Informationen rund um das Thema Sicherheit, Hygiene und Prävention, um eine Verbreitung / Ansteckung des Virus zu minimieren. Decathlon Deutschland orientiert sich grundsätzlich an den von der BGHW gestellten Maßnahmen und Richtlinien, um alle Mitarbeiter und Kunden zu schützen. Daher gehört auch der einzuhaltende Mindestabstand von 2 Meter (markierter Bereich) zu einer der Voraussetzungen für jede Filiale.
Darüber hinaus wurden für alle eröffneten Filialen folgende Maßnahmen getroffen:
  • Angepasste Instore-Kommunikation: Markierungen am Boden ermöglichen das konsequente Einhalten eines Mindestabstands von 2 Meter zwischen den Besuchern/Mitarbeitern
  • Einlasskontrollen (je nach Bestimmung des Bundeslandes)
  • Nach Möglichkeit Verzicht auf Bezahlung mit Bargeld
  • Geeignete Trennvorrichtungen zwischen Kassenpersonal und Kundschaft
  • Desinfektionsmittel und Schutzmasken zur Förderung der persönliche Hygiene der Mitarbeiter/Kunden

Autor(in) Schlüchter Astrid

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