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Fischer

Die Fischer Sports GmbH ist ein österreichisches Unternehmen zur Herstellung von Sportartikeln. Das Unternehmen ist Gesamtanbieter für den alpinen und nordischen Skisport. Fischer Sports ist Weltmarktführer im nordischen Skisport und einer der weltweit größten Skihersteller. Die Firmenzentrale befindet sich in Ried im Innkreis.

Fischer + Löffler Deutschland GmbH
Donauweg 1
94034 Passau
Deutschland

Ansprechpartner

Fischer

Public Relations Alpin
Frau Martina Breitfuss

Ansprechpartner

Fischer

Leitung Marketing Nordisch
Frau Tanja Winterhalder

Firmenporträt

Josef Fischer sen. gründete das Unternehmen 1924 in Ried im Innkreis. Zu dieser Zeit wurden Leiterwagen und Rodeln hergestellt. Bereits im darauf folgenden Winter erweiterte man die Produktpalette um Ski. Dies belegt eine Rechnung vom 27. Jänner 1925. Die damals noch im Holzschuppen von Josef Fische Senior gefertigten Ski waren zu 100 % handgemacht und alle Unikate. Die für die Erweiterung des Betriebes nötigen Maschinen und Anlagen baute Josef Fischer zum Teil selbst. 1936 erfolgte erstmals die Serienfertigung von Skiern. Viele Arbeitsschritte wurden aufgeteilt. Das war die Voraussetzung für die Produktion großer Stückzahlen. Bereits 1938 exportiert Fischer 2000 Paar Ski nach Nordamerika. Diese Verbindung zerbrach allerdings aufgrund des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1939. Selbst zu Kriegszeiten stand die Produktion nicht still. Um sich über Wasser zu halten, nahm man damals Heeresaufträge an.

Gegen Ende der 1940er Jahre beginnt eine neue Ära in der Skiproduktion. Bis dahin wurden Ski aus einem Stück Holz verarbeitet. Jetzt ging man dazu über, einzelne Teile zu einem funktionierenden Ganzen zusammenzusetzen. 1957 wurden nach einem Brand im Fabriksgebäude die Produktionsflächen auf 8000 m² ausgebaut. Zu dieser Zeit betrug der Exportanteil bereits ein Viertel der gesamten Produktionsmenge. Nordamerika wird neben Deutschland einer der wichtigsten Auslandsmärkte. Das dreieckige Logo des Unternehmens wurde 1958 von dem Designer Rudolf Ferch entworfen. 1959 übernahmen nach dem Tod von Josef Fischer sen. sein Sohn Josef Fischer jun. und dessen Schwester Selma Sturmberger die Leitung des Unternehmens. 1962 wird Egon Zimmermann auf einem Fischer-Ski Dritter in der Abfahrt der Weltmeisterschaft. Dies sollte die erste von vielen Medaillen sein, die das Unternehmen in den alpinen Weltmeisterschaften erobert. Eine neue Skifabrik wurde 1964 am Stadtrand von Ried im Innkreis errichtet.

Anfang der 70er ist Fischer die größte Skifabrik der Welt. Man begann nun die Produktion um Langlaufski zu erweitern. Die Fiberglasummantelung des Europa 77 gilt als eine Revolution. Diese Innovation war die Grundlage für die Eroberung des skandinavischen Marktes. Zuvor hatte man hier nur Ski mit Holzlaufflächen. In den 1970er Jahren wurden bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften und den Olympischen Winterspielen zahlreiche Medaillen auf Fischer-Skiern gewonnen. Franz Klammer gewann bei den Olympischen Winterspielen 1976 die Goldmedaille in der Abfahrt auf Fischer-C4-Skiern. Im Juli 1973 übernimmt Fischer den Strumpf- und Strickwarenerzeuger Löffler mit dem Ziel, moderne Sportbekleidung zu entwickeln. Ab 1984 konnten mit der Einführung der Vakuumbauweise besonders leichte Ski erzeugt werden. 1988 wurde eine Fabrik in der ukrainischen Stadt Mukatschewo eröffnet.

2002 erfolgte der Rückkauf von Firmenanteilen von einem japanischen Partner, wodurch sich das Unternehmen seither wieder vollständig in Familienbesitz befindet. In der Saison 2007/08 war Fischer laut FIS die erfolgreichste Skimarke. Im Nordic Bereich ist Fischer die unangefochtene Nummer 1. Mit Vacuum Fit brachte Fischer 2011 ein System auf den Schuhmarkt, mit dem Skischuhe binnen weniger Minuten an den Fuß des Trägers angepasst werden können. Heute umfasst die Produktpalette von Fischer Alpin- und Langlauf-Ski, -Bindungen und -Schuhe sowie Sprungski, Zubehör und Hockeyschläger

Jobs

Internationaler Key Account Manager (m/w)

Aufgaben

  • Eigenständige Betreuung und Akquirierung internationaler Key Accounts
  • Weiterentwicklung von innovativen und wirksamen Vertriebsaktivitäten
  • Operative Verantwortung für Umsatz und Ergebnis
  • Strategische Analyse des Marktumfeldes  

Anforderungen

  • Abgeschlossenes kfm. Studium mit mehrjähriger Berufserfahrung
  • Branchen- und Marktkenntnisse im Bereich Wintersport sowie Kontakte zur Sportartikelbranche
  • Gespür für Markttrends und zielgerichtete Marketingaktivitäten
  • Sehr gute Fremdsprachenkenntnisse
  • Mobilität & Reisebereitschaft  

Benefits

  • Selbständiges Aufgabengebiet mit hoher Eigenverantwortung
  • Flexible Arbeitszeiten und umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Bruttojahresgehalt rd. 50.000 EUR, je nach Qualifikation Bereitschaft zur Überzahlung
  • Firmenauto, auch zur privaten Nutzung
  • Sie arbeiten in einem Topunternehmen – dafür sprechen 108 Medaillen in Sochi

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