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Mammut kämpft mit dem wirtschaftlichen Umfeld 2011

(jn) Die Schuldenkrise in den Euro-Staaten und der starke Schweizer Franken haben 2011 das Ergebnis der Conzzeta-Gruppe, zu der unter anderem die Mammut Sports Group gehört, belastet.

Im Nettoumsatz des Geschäftsbereiches Sportartikel (Mammut Sports Group) hinterließ der starke Franken seine Spuren. Der Umsatz sank um 4,7 Prozent auf 210,8 Millionen Franken (ca. 175 Mio. Euro; Vorjahr 221,2 Mio. CHF/ca. 184 Mio. Euro). Den Verkauf von Toko (2010) und den Kauf von Snowpulse (2011) eingerechnet, ergibt sich ein Wachstum von 4,1 Prozent. In ganz Europa hätte der warme und trockene Winteranfang das Interesse der Kunden an Wintersportprodukten gebremst, erklärt Conzzeta.

In Deutschland, dem umsatzstärksten Markt für Mammut, erzielte die Mammut Sports Group hingegen in Lokalwährung ein zweistelliges Wachstum. Weitere Wachstumsmärkte waren Südkorea und Japan. Dafür sorgten Eröffnungen von Monobrand-Stores in diesen Ländern.

Die Conzzeta-Gruppe ist eine international tätige Schweizer Holding und beschäftigt weltweit gut 3.500 Mitarbeiter. Ihre Aktivitäten liegen im Maschinen- und Anlagenbau, bei Schaumstoffen, Sportartikeln (Mammut Sports Group), grafischen Beschichtungen und Immobilien.

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