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Columbia punktet vor allem auf dem Heimatmarkt

(jn) Im ersten Halbjahr 2010 hat Columbia Sportswear seinen Umsatz um 15,7 Prozent auf 522,2 Millionen US-Dollar (404 Mio. Euro) steigern können.

Im ersten Halbjahr 2010 hat Columbia Sportswear seinen Umsatz um 15,7 Prozent auf 522,2 Millionen US-Dollar (404 Mio. Euro) steigern können.

Dem Outdoorbekleidungshersteller gelang es, den Nettoverlust von drei Millionen auf 1,4 Millionen Dollar zu halbieren. Als besonders stark bezeichnete Columbia das zweite Quartal mit einem Umsatzplus von 23,7 Prozent. Firmenchef Tim Boyle begründete dies mit gestiegenen Nachorders von US-Großhandelskunden und dem unerwartet guten Wachstum im eigenen Einzelhandelsgeschäft. Im Heimatmarkt erhöhten sich die Erlöse im Halbjahr um 17 Prozent auf 296,9 Millionen Dollar. In Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) legte der Umsatz im Halbjahr um zwei Prozent auf 85,5 Millionen Dollar zu, in Asien und Lateinamerika um 25 Prozent auf 107,9 Millionen. Für das Gesamtjahr erwartet Columbia Sportswear ein Umsatzplus von 14 bis 16 Prozent.

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