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Columbia macht zehn Prozent Quartalsplus

(jn) Der US-Outdoor-Spezialist Columbia verzeichnet im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2010 ein Umsatzplus von zehn Prozent. In den ersten drei Monaten erwirtschaftete das Unternehmen 300 Millionen US-Dollar (225 Mio. Euro).

Der US-Outdoor-Spezialist Columbia verzeichnet im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2010 ein Umsatzplus von zehn Prozent. In den ersten drei Monaten erwirtschaftete das Unternehmen 300 Millionen US-Dollar (225 Mio. Euro).

Als Umsatztreiber nannte Tim Boyle, Präsident und CEO, das US-Geschäft mit einem Umsatzplus von elf Prozent. Außerdem hätten das kontinuierliche Wachstum in Lateinamerika/Asien Pazifik (+22%) und der wiedererstarkte Absatz in Kanada (+22%) dazu beigetragen. In der Region Europa/Nahost/Afrika ging der Umsatz um währungsbereinigt zehn Prozent zurück. Den größten Umsatzzuwachs verzeichnete die Kategorie Accessoires und Equipment mit 19 Prozent, gefolgt von Footwear (+15%) und Outerwear (+14%). Sportswear legte um sechs Prozent zu. Von den 300 Millionen US-Dollar gingen 267,7 Millionen Dollar auf das Konto der Marke Columbia, 25,6 Millionen Dollar machte Mountain Hardwear und vier Millionen Sorel.

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