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Studie: Deutsche Frauen lieben Fitness

(abk) Die beliebtesten Sportarten deutscher Frauen sind Fitnesstraining (37%), Schwimmen (36%), Aerobic (34%) und Laufen (29%), lautet ein Ergebnis der aktuellen Verbraucher-Online-Befragung, die das TNS im Auftrag von Nike veranstaltet hat.

(abk) Die beliebtesten Sportarten deutscher Frauen sind Fitnesstraining (37%), Schwimmen (36%), Aerobic (34%) und Laufen (29%), lautet ein Ergebnis der aktuellen Verbraucher-Online-Befragung, die das TNS im Auftrag von Nike von Januar bis Februar veranstaltet hat. Teilgenommen haben mehr als 10.000 Frauen aus den Niederlanden, Spanien, Italien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Schweden, der Türkei und Russland, die zwischen 16 und 30 Jahren alt sind. Aus Deutschland kamen 1.000 Frauen. Von den Befragten waren die Deutschen die sportlich Aktivsten. 67% der befragten jungen Sportlerinnen gaben an, regelmäßig Sport zu treiben. „Sie möchten nach dem Sport vor allem körperliche Ergebnisse sehen und die damit zusammenhängende Zufriedenheit spüren. Ihre Hauptmotivationen sind Ästhetik und allgemeine Gesundheit“, kommentiert Olaf Markhoff, Unternehmenssprecher Nike für die AGSS-Region, die Studie. Die Mehrheit der befragten Frauen sind der Meinung, dass Sport sie mental stärke: Sie hätten ein größeres Selbstvertrauen, fühlten sich erfolgreicher und hätten eine höhere Selbstachtung. Ihr Selbstvertrauen steigerten sie, indem sie sich erstens Ziele setzen und erreichen, zweitens auf Erfolge zurückblicken, drittens Initiative ergreifen und Pläne schmieden. Die Befragten gaben außerdem an, dass sie beim Sport neue Menschen kennenlernen, dass Sport sie bei Laune halte und ihnen helfe, mit Stress und Wut umzugehen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sich 85% der befragten Sportlerinnen als erfolgreich im täglichen Leben und im Job bezeichnen. „Das Wohlbefinden eines Menschen hängt von so vielen unterschiedlichen Dingen ab, und Sport kann definitiv viele dieser Faktoren unterstützen“, sagt Markhoff. Interessant an den Ergebnissen der Studie ist auch die Haltung der Befragten zum Thema Sport und Männer. Während die Deutschen nicht der Meinung sind, dass die Sportwelt zu sehr von Männern dominiert ist, glauben dies zwei von fünf der international befragten Frauen. Hier wird mit Sport hin und wieder mit Maskulinität in Verbindung gebracht. So hat ein beträchtlicher Anteil der Umfrageteilnehmerinnen aus Russland, Großbritannien, Italien und der Türkei Bedenken geäußert, durch Sport an Femininität einzubüßen oder zu muskulös zu werden.

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