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Schadstoffe in Trinkflaschen

(wei) Schadstoffalarm bei jeder dritten getesteten Isolierflasche meldet Stiftung Warentest in seiner August-Ausgabe. Unter den mit „mangelhaft“ benoteten Trinkflaschen befinden sich vor allem viele Modelle von Outdoor-Herstellern darunter auch von McKinley und Jack Wolfskin.

Schadstoffalarm bei jeder dritten getesteten Isolierflasche meldet die Stiftung Warentest in seiner August-Ausgabe. Unter den mit „mangelhaft“ benoteten Flaschen sind vor allem viele Modelle von Outdoor-Herstellern.

Fünf von 14 getesteten Edelstahltrinkflaschen hat die Zeitschrift Stiftung Warentest wegen erhöhter Konzentration von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) mit „mangelhaft“ deklariert. Dies gilt für die Isosteel VA-9553 Q, die Jack Wolfskin Thermo Bottle, das Modell von Intersport/McKinley, die Primus C&H Vacuum Bottle sowie die Northland Thermos Ergo Rubber. Ebenfalls die Sigg Trend Line hat die Schulnote fünf bekommen, jedoch wegen Mängel bei Material und Konstruktion. Was Schadstoffe betrifft, kann die Sigg-Bottle ein „gut“ aufweisen.

PAK sind Schadstoffe, die krebserzeugend und erbgutverändernd wirken können und in Kunststoffen enthalten sein können. Die Tester fanden diese Stoffe in den Verschlüssen der Isolierflaschen und in den Beschichtungen der Trinkbecher. Dass es auch ohne PAK geht, zeigen nicht belastete Trinkflaschen im Test. Die bestbenotete Edelstahlflasche ist die Thermos Light & Compact.

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