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Schöffel erweitert Firmenzentrale um 1.000 Quadratmeter

(jn) Das Unternehmen Schöffel baut seine Firmenzentrale in Schwabmünchen aus. Baubeginn war der 21. März. Für die Investitionssumme von drei Millionen Euro sollen rund 1.000 Quadratmeter Bürofläche hinzukommen und 35 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.

Im Frühjahr 2012 sollen die Mitarbeiter ihre neuen Räume beziehen können. Großen Wert legt das Unternehmen dabei auf regenerative Energietechnik. „Unsere Marke steht für Natur und eine intakte Umwelt“, erklärt Geschäftsführer Peter Schöffel, „deshalb ist es für uns selbstverständlich, diese Prinzipien auch bei einem eigenen Bauprojekt zu beherzigen.“ Auf dem Dach des neuen Gebäudes wird eine Photovoltaikanlage installiert, die Sonnenenergie gewinnt. Auch Wärmepumpen und -tauscher sind Bestandteile des Energiekonzepts, das auf ein natürliches Raumklima setzt.

Bei Verputz und Dämmung des Gebäudes verwendet Schöffel nach eigenen Angaben umweltverträgliche Baustoffe sowie Ziegelaußenwände. Eine Niedertemperaturheizung soll den Energieverbrauch senken. Diese Maßnahmen würde zu einem Energieverbrauch führen, der um rund 20 Prozent unter dem einer herkömmlichen Heizung mit Öl oder Gas liegt. Der Schadstoffausstoß werde um rund 13 Tonnen CO2 jährlich reduziert. Die Fassaden des Neubaus sollen für natürliche Lichtverhältnisse innen sorgen, den Einsatz von Kunstlicht deutlich verringern und davor schützen, dass sich das Gebäude im Sommer zu stark aufheizt.

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