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Puma verwendet Cotton-made-in-Africa-Baumwolle

(jn) Der Sportartikelhersteller Puma verarbeitet ab sofort nachhaltig erzeugte Baumwolle des Projekts Cotton made in Africa in mehreren Kollektionen.

Der Sportartikelhersteller Puma verarbeitet ab sofort nachhaltig erzeugte Baumwolle des Projekts Cotton made in Africa in mehreren Kollektionen.

Hierdurch wollen die Herzogenauracher die Initiative der Aid by Trade Foundation unterstützen. Der Nachfrageallianz nach Cotton made in Africa gehören bereits Unternehmen wie S. Oliver, Tchibo, Tom Tailor oder Otto an. Das Projekt möchte afrikanische Bauern darin unterstützen, ihre Ernteerträge und die Qualität der von ihnen angebauten Baumwolle zu verbessern. Der nachhaltig erzeugte Rohstoff soll so Zugang zu den Weltmärkten erhalten.

Dr. Johannes Merck, Vorstand der Aid by Trade Foundation, sagt über die Zusammenarbeit mit Puma: „Durch die Kooperation mit dem global tätigen Sportlifestyle-Unternehmen wird sich die Bekanntheit des Labels Cotton made in Africa in Deutschland wie auch international deutlich erhöhen.“ Puma hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr 150.000 T-Shirts aus Cotton-made-in-Africa-Baumwolle produziert. Für die zweite Jahreshälfte 2009 plant Puma, zwei Prozent seiner gesamten Textilien aus der nachhaltig angebauten Baumwolle zu produzieren.

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