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Asics: 15 Prozent Umsatzplus in Europa

(jn) Im vergangenen Jahr hat der japanische Sportartikelkonzern Asics in Europa ein Plus von 15,3 Prozent erzielt.

Besonders hervor stach das Running-Segment: Der Umsatz mit Laufschuhen legte um 22 Prozent, der mit Funktionskleidung um 26 Prozent zu. Auch mit Tennisprodukten verbuchte Asics deutlichen Zuwachs (zweistellig bei Tennisschuhen, dreistellig bei Tennisbekleidung), ebenso mit Hallensportarten (zweistelliger Zuwachs bei Schuhen).

Laut Asics trugen alle europäischen Regionen zu dem guten Ergebnis bei, vor allemDeutschland, Frankreich und Skandinavien lagen deutlich im zweistelligen Bereich. Zudem seien die Umsätze der Asics-eigenen Einzelhandelsfilialen um mehr als 50 Prozent gewachsen. Die Flagshipstores generieren laut Asics inzwischen fast 40 Prozent ihres Umsatzes mit Sportbekleidung. Alistair Cameron, CEO Asics Europe B. V., sieht das Unternehmen als viertgrößte Marke für professionelle Laufbekleidung. Noch im Mai eröffnet Asics einen Markenstore in Stockholm, im Juni folgt eine zweite Londoner Filiale, im August und September kommen Barcelona und Madrid hinzu.

Das Unternehmen bezeichnet sich heute umsatzbezogen als „die am schnellsten wachsende Premiummarke im Sportschuhsegment“. Das Finanzergebnis führt Asics insbesondere auf die Markenkampagne „Made of Sport“ – unterstützt vom größten Werbebudget der Unternehmensgeschichte – sowie auf die neue Kollektion „Asics 33“ für den Natural-Running-Markt zurück.

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