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Nike erweitert Struktur auf sechs Regionen

(jn) Der US-Sportartikelkonzern Nike hat seine weltweite Marken-Organisation umstrukturiert und aus den bisher vier nun sechs Regionen geformt.

Der US-Sportartikelkonzern Nike hat seine weltweite Marken-Organisation umstrukturiert und aus den bisher vier nun sechs Regionen geformt.

Die neue Unternehmenstruktur besteht aus den Gebieten North America, Western Europe, Eastern/Central Europe, Greater China, Japan und Emerging Markets (Wachstumsmärkte). Nike will so das Kerngeschäft in den Mittelpunkt rücken, die Effizienz verbessern und die Kundenbindung stärken. Die Maßnahme ist Teil eines globalen Restrukturierungsplans, den Nike am 10. Februar 2009 verkündete. Dieser besagt, dass die Belegschaft von rund 35.000 Personen um vier Prozent reduziert wird. Das entspricht rund 1.400 Jobs weltweit.

Chef der Region North America wird Craig Cheek. Das Geschäft in Western Europe fällt in die Verantwortung von Brent Scrimshaw. Marc van Pappelendam übernimmt die Region Eastern/Central Europe. Das Geschäft in Greater China verantwortet zukünftig Willem Haitink; Jim Godbout bleibt für Japan verantwortlich; Emerging Markets wird von Jayme Martin betreut.

„Dieses neue Geschäftsmodell schärft unseren Verbraucherfokus und ermöglicht aufgrund der reduzierten Management-Ebenen deutlich schnellere Entscheidungen", begründet Charlie Denson, Präsident der Marke Nike, die Neuaufteilung.

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