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Nike-Umsatz wächst in China um 17 Prozent

(jn) Der US-Sportartikelkonzern Nike hat seinen Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2010/11 (28.2.) um acht Prozent gesteigert. Das Ergebnis belief sich auf 15,1 Milliarden Dollar (10,7 Mrd. Euro).

Im eurodominierten Teil Europas bekam das Unternehmen nach eigenen Angaben jedoch den schwachen Dollar zu spüren. Der Nettogewinn des Sportartikelanbieters erhöhte sich um elf Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar (gut 1 Mrd. Euro). In Westeuropa gingen die Euro-Erlöse um vier Prozent auf 2,8 Milliarden Dollar zurück, währungsbereinigt stiegen sie hingegen um fünf Prozent. Auch in Japan musste Nike einen Umsatzrückgang von elf Prozent auf 550 Millionen Dollar hinnehmen, währungsbereinigt sogar um 18 Prozent. Ein kräftiges Plus verzeichnete Nike in China: 17 Prozent Zuwachs auf 1,5 Milliarden Dollar bedeutet das stärkste regionale Wachstum. In Nordamerika legte Nike um zehn Prozent, in Zentral- und Osteuropa um fünf Prozent zu. Die Hauptmarke Nike verzeichnete in den neun Monaten ein Plus von neun Prozent auf 13,1 Milliarden Dollar. „Sonstige Geschäfte“ mit den Marken Converse, Cole Haan, Hurley und Umbro wuchsen um zehn Prozent auf rund zwei Milliarden Dollar.

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