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Quiksilver: Rossignol auf dem Prüfstand

(Ast) Der US-Hersteller von Boardwear Quiksilver hat die Prognose für das erste Quartal reduziert und will den Verkauf von Unternehmensteilen prüfen. Ursachen für das Senken der Vorhersage seien schwächeren Nachordern für Wintersportausrüstung und ein schwieriges Handelsumfeld weltweit gewesen.

(Ast) Der US-Hersteller von Boardwear Quiksilver hat die Prognose für das erste Quartal reduziert und will den Verkauf von Unternehmensteilen prüfen. Ursachen für das Senken der Vorhersage seien schwächeren Nachordern für Wintersportausrüstung und ein schwieriges Handelsumfeld weltweit gewesen. Zuvor hatte das Unternehmen mit einem leichten Verlust im ersten Vierteljahr gerechnet. Jetzt prognostizieren die Amerikaner einen Verlust von neun bis zwölf Cents je Aktie. Das Unternehmen prüft laut eigener Angaben, welche Alternativen es für die Ausrüstungsparten gebe, inklusive möglicher Verkäufe. Für diesen Prozess hätte Quiksilver die Investmentbank JP Morgan beauftragt. Quiksilver hat im Dezember 2007 die Sparte Cleveland Golf getrennt. Seit längerem wird im Markt spekuliert, ob sich Quiksilver vom 2005 gekauften französischen Skihersteller Rossignol wieder trennen will.

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