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Puma produziert „Fair Trade“-Fußball

(Ast) Das Sportlifestyle-Unternehmen Puma hat im Rahmen einer Kampagne zur Bekämpfung von Jugendkriminalität in Südafrika erstmalig Fußbälle unter den Bedingungen des fairen Handels hergestellt.

Das Sportlifestyle-Unternehmen Puma hat im Rahmen einer Kampagne zur Bekämpfung von Jugendkriminalität in Südafrika erstmalig Fußbälle unter den Bedingungen des fairen Handels hergestellt.

In Kooperation mit der Bayerischen Staatsregierung und dem Internationalen Katholischen Missionswerk „missio“ liefert Puma in einem Pilotprojekt für die Initiative „Club der guten Hoffnung“ zunächst 5.000 Fairtrade-gesiegelte Fußbälle, die unter anderem bei Fußballturnieren an bayerischen und südafrikanischen Schulen eingesetzt werden. Der langjährige Puma-Hersteller von Fußbällen Ali Trading in Pakistan wurde zu diesem Zweck auf die Einhaltung der Fairtrade-Standards kontrolliert und von der unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft FLO-CERT zertifiziert und anerkannt. Laut Pressesprecher Ulf Santjer handelt es sich bei dieser Aktion zunächst um eine einmalige Maßnahme.

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