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50 Plus wollen mehr Anerkennung

(wei) Die Generation 50 Plus fühlt sich in der Wirtschaft noch nicht genügend geschätzt. In einer Studie zieht die GfK unter anderem Bilanz, wie zielgruppenspezifische Produkte und Marketing-Maßnahmen bei den Älteren bisher angekommen sind.

Die Generation 50 Plus fühlt sich in Wirtschaft und Politik nicht

genügend geschätzt und berücksichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt die

Gesellschaft für Konsumforschung in ihrer Studie zusammen mit der A.GE

Agentur für Generationen-Marketing, die erstmals die Frage untersucht

hat, wie groß die gefühlte Wertschätzung der Generation 50 Plus ist.

Anders als in der Politik und im Arbeitnehmerverhältnis fühlen sich die

Älteren als Kunden etwas besser verstanden. Immerhin erkennen 42

Prozent der Befragten eine eher hohe Wertschätzung von seiten der

Hersteller. Die Experten meinen, dass hier die entsprechenden

Aktivitäten in Marketing udn Produktmanagement schon Wirkung zeigten.

Dennoch sehen 55 Prozent der Befragten Bedarf, beim Eingehen auf die

Bedürfnisse der reiferen Generation. Ebenfalls die Werbung muss noch

aufholen, so sagen 61 Prozent der Befragten, dass man der Werbung

anmerke, dass sie von Jüngeren gemacht würde, die keine Ahnung haben,

worum es reiferen Menschen tatsächlich geht. Laut Studie kommen

übrigens reife Menschen in der Werbung gut an, auch bei Jüngeren wie

etwa bei der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen. Wichtig sei hierbei

aber, dass die älteren Protagonisten positiv und authentisch

dargestellt werden und nicht übertrieben wirken.

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