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Fair-Play-Gruppe geht in die Offensive

(Ast) Die Fair Play-Gruppe will Fachhändler nach der überstandenen Insolvenz der Mutter Garant mit der Konzentration auf wesentliche Dienstleistungen überzeugen. Man möchte schnellstens auf über 100 Fachhändler in Deutschland kommen.

(Ast) Die Fair Play-Gruppe will Fachhändler nach der überstandenen Insolvenz der Mutter Garant mit der Konzentration auf wesentliche Dienstleistungen überzeugen. Diesen Ansatz legte Fair Play-Geschäftsführer Richard Brekelmans im Gespräch mit sport+mode dar. Fair Play sei anders aufgestellt als die beiden großen Verbundgruppen, betont Brekelmans. „Wir bieten keine Eigenmarken an und verfügen auch nicht über ein eigenes Warenlager, sondern betreiben dies gemeinsam mit unseren Vertragspartnern. Es gibt keine Zuteilungen und auch keine Abnahmeverpflichtungen. Der Verbund richtet seinen Fokus auf Beratung und Service”, erläutert Brekelmans. Ein Warenwirtschafts- und ein Zentralregulierungssystem runden die Dienstleistungspalette für die Partner ab. „Von dem sehr attraktiven Bonussystem können auch kleinere Unternehmen profitieren. „Auch Neugründer sind bei uns sehr gut aufgehoben: Fair Play verlangt weder Aufnahmegebühr noch Einlage.“ Sowohl kleinen als auch großen Partnern bietet Fair Play die Möglichkeit der Spezialisierung. „Sich zu konzentrieren ist nötig, um in diesem Markt als mittelständisches Geschäft bestehen zu können. Die Gruppe bietet dafür die richtigen Werkzeuge an: Etwa Outdoor-, Running- und Soccer-Center, mit denen der Fair Play-Partner Interessenten für diese Sportarten locken kann.“ Die Wachstumspläne bei Fair Play sind ehrgeizig: Man möchte schnellstens über 100 Fachhändler in Deutschland kommen, damit die europäische Zahl der angeschlossene Sportfachgeschäfte die magische Grenze von 500 übersteigen wird. So werde sich Fair Play International Sports als europäische Verbundgruppe für den Sporteinkauf etablieren. Viele Anfragen machen die Gruppe optimistisch.

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