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Rip Curl reduziert Produktportfolio

(jn) Die australische Surfmarke Rip Curl will sich künftig mehr auf ihre technischen Stärken konzentrieren. Dazu soll die Anzahl der Produktgruppen stark reduziert werden, teilt Florian Ascher, Sales Manager für Deutschland und Österreich mit.

In diesen beiden Ländern sei Rip Curl trotz des schlechten Winters im hohen zweistelligen Prozentbereich gewachsen. Und auch weltweit, insbesondere in Südamerika und Asien, lege das Unternehmen stark zu. Weil die modische Kollektion drastisch verkleinert werden soll, fallen auch Arbeitsplätze weg. Die Zahlen, dass Rip Curl sein Team in Europa von 250 auf 200 Mitarbeiter reduziert und die Anzahl der Handelskunden auf 2.000 beschränkt, kann Ascher nicht bestätigen. „Der Fokus liegt künftig auf den technischen Produkten wie Neoprenanzügen, Boardshorts, Swimwear und der Mountainwear“, sagt Ascher. Dieser Einschnitt sei ein guter und richtiger Weg für die Marke.

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