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Puma tritt UNO-Klimanetzwerk bei

(jn) Das Sportlifestyle-Unternehmen Puma tritt dem „Climate Neutral Network“ der Vereinten Nationen (UNO) bei.

Das Sportlifestyle-Unternehmen Puma tritt dem „Climate Neutral Network“ der Vereinten Nationen (UNO) bei.

Damit wollen die Herzogenauracher ihre Bemühungen unterstreichen, die CO2-Emissionen weiter zu verringern. Das Sportartikelunternehmen nutze verstärkt Solarenergie und andere erneuerbare Energien wie Betonkerntemperierung. Zudem optimiere es auch seine Geschäftsreisen und Logistik, um transportbedingte Emissionen zu minimieren, heißt es bei Puma. Mit seinem Beitritt zeigt der Konzern, welche wichtige Rolle der Sport weltweit spielt, wenn es darum geht, CO2-Emissionen zu verringern, sagte Achim Steiner, UNO-Untergeneralsekretär, und: „Der Sport besitzt die einmalige Fähigkeit, Millionen von Verbrauchern in aller Welt zu erreichen, und somit zu einem Bewusstseinswandel beizutragen.“ Des Weiteren engagiert sich Puma für ein Konzept, welches den Austausch von Best Practice-Beispielen und Know-how innerhalb der Branche ermöglicht.

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