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Adidas und Puma spielen für Frieden

(jal) Es ist ein historischer Handschlag: Zur Unterstützung der Friedensinitiative „Peace One Day“ reichen sich die beiden Sportartikelunternehmen Adidas und Puma erstmals nach Jahrzehnten symbolisch die Hände.

Es ist ein historischer Handschlag: Zur Unterstützung der Friedensinitiative „Peace One Day“ reichen sich die beiden Sportartikelunternehmen Adidas und Puma erstmals nach Jahrzehnten symbolisch die Hände.

Als Zeichen des Miteinanders werden Mitarbeiter beider Unternehmen an den Firmensitzen in Herzogenaurach am Weltfriedenstag am 21. September gemeinsam Fußball spielen. Im Anschluss daran werden die Mitarbeiter den Film des Peace One Day-Gründers und Regisseurs Jeremy Gilley „The Day After Peace“ ansehen. Für die beiden Sportartikelunternehmen ist es die erste gemeinsame Veranstaltung, seitdem die Firmengründer Rudolf und Adi Dassler vor mehr als sechs Jahrzehnten ihre gemeinsame Firma verließen und Adidas und Puma gründeten.

Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, ein Bewusstsein für „Peace One Day“ und für die Dringlichkeit eines friedlichen Zusammenlebens zu wecken. Adidas und Puma werden zudem die Idee dieses Tages mit überraschenden Aktionen während der Halbzeitpause der beiden Bundesliga-Spiele FC Bayern München – 1. FC Nürnberg sowie VfB Stuttgart – 1.FC Köln am 19. September zusammen mit ihren Vereinen in die beiden Stadien tragen.

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