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OutDoor soll Spezialmesse bleiben

(wei) Die OutDoor in Friedrichshafen hat sich mit einem neuen Aussteller- und Flächenrekord für die kurz bevorstehende Ausgabe vom 17. bis 20. Juli in die Startlöcher gestellt. 787 Hersteller aus 40 Nationen präsentieren sich auf 75.000 Quadratmetern. Gleichzeitig unterstreichen die Organisatoren den Spezialcharakter der Plattform.

Die OutDoor in Friedrichshafen hat sich mit einem neuen Aussteller- und Flächenrekord für die kurz bevorstehende Ausgabe vom 17. bis 20. Juli in die Startlöcher gestellt. 787 Hersteller aus 40 Nationen präsentieren sich auf 75.000 Quadratmetern.

Derweil betont Stefan Reisinger, Projektleiter der OutDoor, dass die Messe immer noch eine Spezialplattform bleibt: „Insgesamt legen wir sehr viel Wert darauf, dass sich die Messe abgrenzt und keine allgemeine Sportartikelausstellung wird.“ Der Erfolg der OutDoor resultiere gerade daraus, dass sich dort alljährlich die „Outdoor-Familie“ trifft. Und Outdoor hat für Reisinger und weitere Branchenexperten eine bestimmte Definition. „Zu Outdoor zählt jede sportliche Aktivität, die in der freien Natur auf nicht präparierten Flächen stattfindet, erklärt der Projektleiter. Des Weiteren wird das Naturerlebnis und die Abkehr vom Leistungsgedanken als Merkmal genannt. „Outdoor ist ein Ruhepol, bei dem es mal nicht ums Gewinnen geht, sondern ums Genießen“, fasst Andreas Schechinger, Geschäftsführer von Tatonka, seine Definition zusammen.

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