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Lenzing profitiert von höheren Verkaufspreisen

(jn) Die österreichische Lenzing-Gruppe hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres das beste Quartalsergebnis in ihrer Geschichte erzielt. Grund dafür waren vor allem die deutlich höheren Faserverkaufspreise von zehn Prozent.

Des Weiteren begünstigten gestiegene Versandmengen, der Ausbau der Faserproduktion und die ungebrochene Nachfrage nach Zellulosefasern das gute Verkaufsergebnis. Die konsolidierten Konzernumsätze stiegen auf 532,1 Millionen Euro (plus 45,8%); das Ergebnis (Ebitda) legte auf 114,9 Millionen Euro (plus 65,8%) zu. Das Betriebsergebnis (Ebit) kletterte um 83,6 Prozent auf 90,7 Millionen Euro. „Alle verfügbaren Kapazitäten liefen auch im ersten Quartal auf Höchstleistung, dennoch hätten wir noch mehr Fasern absetzen können“, erklärt Lenzing-Vorstandschef Peter Untersperger. Durch die starke weltweite Fasernachfrage und die Angebotslücke bei Baumwollfasern erwartet er auch weiterhin einen Aufwärtstrend bei industriell gefertigten Zellulosefasern. Lenzing plant für 2011 einen Umsatz von 2,1 bis 2,2 Milliarden Euro (2010 1,77 Mrd. Euro).

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