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Dynastar und Rossignol verbuchen Plus bei Alpinski

(jn) Die Skimarken Rossignol und Dynastar hoffen auf eine gute Saison 2010/11. Grund dafür sind die neuesten Umsatzahlen: Dynastar steigerte den Umsatz im Segment Alpinski im Vergleich zum Vorjahr um 10,2 Prozent, Rossignol um 17,4 Prozent.

Die Skimarken Rossignol und Dynastar hoffen auf eine gute Saison 2010/11. Grund dafür sind die neuesten Umsatzahlen: Dynastar steigerte den Umsatz im Segment Alpinski im Vergleich zum Vorjahr um 10,2 Prozent, Rossignol um 17,4 Prozent.

Diese Steigerungen führt Nicki Bauer, Country Manger Deutschland, darauf zurück, dass das Unternehmen konsequent und direkt auf die sinkenden Absätze reagierte, unter denen die Branche in den Vorjahren litt. Laut Rossignol hat sich in sieben Jahren der Absatzmarkt der Skiindustrie halbiert. Daraufhin senkte Rossignol vor allem die Fixkosten. Die Konsolidierung des Unternehmens ging in nur 18 Monaten über die Bühne. Üblich sind laut der Turnaround Management Association (TMA) drei Jahre. Daher zeichnete die TMA Rossignol mit dem Turnarounder Award 2010 aus.

 

 

Insgesamt verbuchte Dynastar SAS eine Umsatzsteigerung von 45,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Zuwachs von Rossignol Ski beläuft sich auf 20,5 Prozent. Nun wollen die Marken vor allem in Logistik und Produktentwicklung investieren. Nicki Bauer sieht es als Priorität an, die Handelsbeziehungen zu vertiefen und das Vertrauensverhältnis zwischen Handel und Hersteller weiterhin zu stärken.

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