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Adidas wächst um 12 Prozent

(wei) Die erste Halbjahresbilanz 2008 des Adidas-Konzerns ist zufriedenstellend: Währungsbereinigt stieg der Umsatz um 12 Prozent. Dabei machten die Marke Adidas und die Zuwächse in Europa und Asien Schwachpunkte wieder wett.

Die erste Halbjahresbilanz 2008 des Adidas-Konzerns ist zufriedenstellend: Währungsbereinigt stieg der Umsatz um 12 Prozent. Dabei machten die Marke Adidas und die Zuwächse in Europa und Asien Schwachpunkte wieder wett.

Der Umsatz im Adidas-Segmente legte währungsbereinigt um 16 Prozent zu, TaylorMade-Adidas Golf um 11 Prozent. Abwärts ging es dagegen bei Sorgenkind Reebok mit einem Minus von 2 Prozent. In Euro gerechnet fiel der Konzernumsatz allerdings etwas niedriger aus und stieg um 4 Prozent auf 5,142 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 4,938 Mrd. Euro. Der Löwenanteil ging dabei an Adidas mit 3,787 Mrd. Euro. Reebok erwirtschaftete 923 Mio. Euro, das Golf-Segment 417 Mio. Euro.

In den Regionen wuchs der Umsatz überall zweistellig außer im nordamerikanischen Markt. In Europa machte der Konzern ein Plus von 16 Prozent, in Asien von 25 Prozent, Lateinamerika legte sogar um 29 Prozent zu. Dagegen verringerte sich der Konzernumsatz in Nordamerika durch niedrige Umsätze von Adidas und Reebok um 8 Prozent. Für das Gesamtjahr sind die Herzogenauracher zuversichtlich. „Mit unserer Performance im ersten Halbjahr sind wir auf dem besten Weg, all unsere Finanzziele für das Jahr 2008 zu erreichen.“, erklärte der Adidas-Vorstandsvorsitzende Herbert Hainer.

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