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Salewa legt Grundstein für Europazentrale

(jal) Am Freitag, den 26. Februar 2010, wurde der Grundstein für die neue Firmenzentrale der Salewa-Gruppe im italienischen Bozen gelegt. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Medien und Gesellschaft waren dabei, als Reinhold Messner den Grundstein legte.

Am Freitag, den 26. Februar 2010, wurde der Grundstein für die neue Firmenzentrale der Salewa-Gruppe im italienischen Bozen gelegt. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Medien und Gesellschaft waren dabei, als Reinhold Messner den Grundstein legte.

Für das Projekt des neuen Salewa Firmensitzes ist das Mailänder Architekturbüro Cino Zucchi und Park Associati verantwortlich. Im Mittelpunkt der Planung steht laut Salewa die Umweltverträglichkeit. Hinsichtlich des Energieprofils sei komplett auf Solarpaneele und biologische Materialien gesetzt worden.

Die Infrastruktur des neuen Oberalp Firmensitzes umfasse laut Presseerklärung eine große Lade- und Abladefläche, herkömmliche und automatisierte Lagerräume, einen Schauraum, einen Konferenzsaal, Büro- und Besprechungsräume, und zusätzlich Park- und Serviceflächen. Ein Ort, an dem sowohl die Eigenmarken Salewa und Dynafit weiter entwickelt und vermarktet als auch andere Marken vertrieben werden könnten. Die Mitarbeiter, aber auch Anwohner und Gäste könnten den firmeneigenen Kindergarten, das Fitnessstudio, vor allem aber die moderne Kletterhalle mit dem dazugehörenden Veranstaltungsraum nutzen. An der Ostseite des Gebäudes entstehen laut Salewa ein öffentlicher Park, eine Cafeteria und ein Hotel. Der Firmensitz wird an der Schnittstelle zwischen Brennerautobahn und den Bergen liegen und werde mit 382.000 Kubikmetern angesetzt, es soll 50 Meter hoch werden.

Präsident der Oberalp Gruppe und Salwa-Inhaber Heiner Oberrauch begründet die Entscheidung zum Bau des Projekts wie folgt: „Unser Unternehmen hat im Krisenjahr 2009 das weitaus beste Ergebnis in der Geschichte geschrieben und 2010 wird nochmals besser werden. Die Innovationsleistung unseres Unternehmens wird vom Markt honoriert. Ich bin überzeugt, dass es gerade in der Krise wichtig ist zu investieren, denn erstens ist es billiger und zweitens, wenn andere wenig Initiative zeigen, wird man wahrgenommen. Gerade in Krisenzeiten kann man sich Marktanteile sichern, das Schiff in Position bringen, um den positiven Wind dann voll auszunutzen. Als Familienunternehmen, das nicht nach dem schnellen Euro trachtet, sind wir für die Krise besser als börsenorientierte Wettbewerber gewappnet.“

Die Salewa Europazentrale werde in einem Jahr fertig sein, kündigt Heiner Oberrauch an.

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