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Adidas-Gruppe veröffentlicht Zahlen für das erste Halbjahr 2010

(jal) Die Adidas-Gruppe veröffentlicht die endgültigen Zahlen für das erste Halbjahr 2010: Der Konzernumsatz wächst währungsbereinigt um sieben Prozent. Dementsprechend erhöht der Konzern die Prognose für das Geschäftsjahr 2010.

Die Adidas-Gruppe veröffentlicht die endgültigen Zahlen für das erste Halbjahr 2010: Der Konzernumsatz wächst währungsbereinigt um sieben Prozent. Dementsprechend erhöht der Konzern die Prognose für das Geschäftsjahr 2010.

„Wir hatten ein hervorragendes erstes Halbjahr, angetrieben durch die Fifa-Fußball-Weltmeisterschaft und den Aufschwung der Marke Reebok in Nordamerika“, sagt dazu Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender des Adidas-Konzerns. Im ersten Halbjahr 2010 legte der Konzernumsatz aufgrund von Umsatzzuwächsen im Groß- und Einzelhandel sowie in anderen Geschäftssegmenten währungsbereinigt um sieben Prozent zu. Währungseffekte wirkten sich positiv auf die Umsatzerlöse in Euro aus: Der Konzernumsatz lag im ersten Halbjahr 2010 mit 5,590 Milliarden Euro um elf Prozent über dem Vorjahresniveau (2009: 5,034 Mrd. Euro).

Der Umsatz der Marke Adidas stieg im zweiten Quartal währungsbereinigt um 13 Prozent, während der Reebok-Umsatz um 16 Prozent zulegen konnte. Der Einzelhandelsumsatz bestehender Shops stieg im ersten Halbjahr 2010 um acht Prozent. Im Großhandelssegment trugen höhere Umsatzerlöse bei Adidas und Reebok zu einem Umsatzplus von sechs Prozent bei. Der Umsatz im Einzelhandelssegment legte um 16 Prozent zu. In den anderen Geschäftssegmenten stieg der Umsatz auf währungsbereinigter Basis infolge eines Umsatzanstiegs bei TaylorMade-Adidas Golf um drei Prozent.

Im zweiten Quartal 2010 stieg der Konzernumsatz währungsbereinigt um elf Prozent; in Westeuropa um 13 Prozent, in den europäischen Schwellenländern um 25 Prozent, in Nordamerika um acht Prozent. In China ging der Umsatz um 18 Prozent zurück. Grund: die fortgesetzten Maßnahmen zur Reduzierung der Lagerbestände im Handel. In den anderen asiatischen Märkten und in Lateinamerika stieg der Umsatz um elf beziehungsweise 27 Prozent. Währungseffekte wirkten sich positiv auf die Segmentumsatzerlöse in Euro aus. Der Konzernumsatz lag im zweiten Quartal 2010 mit 2,917 Milliarden Euro um 19 Prozent über dem Vorjahresniveau (2009: 2,457 Mrd. Euro).

Für die kommenden Jahre strebt Hainer noch höhere Ziele an: „Durch unsere Rekordergebnisse im ersten Halbjahr und die Finanzstärke unseres Konzerns sind wir gut gerüstet, um unsere Marketing- und Investitionsoffensive in den kommenden Quartalen weiter voranzutreiben. Ob Toning, Lightweight-Technologien oder Lifestyle – unsere Marken sind direkt am Puls des Konsumenten. Wir haben für uns dieses Jahr eine unglaubliche Dynamik im Markt erzeugt.“

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