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Derbystar investiert in schnelleren Versand

(jal) Seit Anfang Juni verwendet Derbystar im Lager und Versand in Goch, NRW, ein neues Scanning-System. Das Unternehmen will so seine Ware schneller ausliefern können.

Umfangreiche logistische Änderungen seien dafür erforderlich gewesen. Das System leitet nun die Derbystar-Mitarbeiter zum entsprechenden Lagerort des Artikels. Dort wird zunächst der Lagerplatz gescannt, danach der European Article Number (EAN, Bezeichnung für die Globale Artikelidentnummer)-Code des Artikels. Anschließend werde der Artikel eingepackt.

Durch das neue System erhofft sich Derbystar eine bessere Organisation im Lager, eine schnellere Eingangskontrolle, optimierte Abläufe bei dem Versand der Ware. „Vor allem sollen die Packfehler minimiert und dadurch die Retouren der Kunden deutlich gemindert werden“, erhofft sich Derbystar Sportartikelfabrik GmbH-Geschäftsleiter Joachim Böhmer. Er betone ausdrücklich, dass „wir den Service am Kunden durch die Einführung des Scanning-Systems wesentlich verbessern möchten und hierfür eine fast sechsstellige Summe investiert haben. In den ersten Wochen wird es sicher noch zu leichten Verzögerungen beim Versand kommen und sicher auch noch hier und da zu Fehlern, aber in Kürze wird der Kunde eine deutlich besseren und schnelleren Service bei unseren Auslieferungen merken.“

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