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Le Coq Sportif steigert Erlöse, halbiert allerdings Nettogewinn

(jn) Die französische Sportmarke Le Coq Sportif hat im ersten Halbjahr 2011 ihre Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sieben Prozent gesteigert. Die von der schweizerischen Holding Airesis kontrollierte Marke setzte 48,5 Millionen Euro um.

Betriebsergebnis und Nettogewinn büßten hingegen ein. Der Nettogewinn halbierte sich von 3,6 auf 1,7 Millionen Euro. Grund dafür seien langfristige Investitionen in eigene Läden sowie der Markteintritt in England, erklärt das Unternehmen aus Montreux. Bei der Tour de France 2012 wird Le Coq Sportif als offizieller Lieferant der Tour-Trikots auftreten: Die Führenden der Gesamtwertung (gelb), der Sprintwertung (grün), der Bergwertung (gepunktet) und der Jungprofiwertung (weiß) tragen dann Jerseys von Le Coq Sportif.

Positiv haben sich laut Airesis die Lizenzeinnahmen von Le Coq Sportif entwickelt; sie stiegen von 2,5 Millionen auf 3,4 Millionen Euro. Gute Geschäfte in Exportmärkten wie Russland, Deutschland und Australien hätten den Ausschlag gegeben. Die zweite von Airesis gehaltene Marke, Boards & More, legte umsatzseitig im ersten Halbjahr um zwölf Prozent auf 17,2 Millionen Euro zu und erwirtschaftete einen Gewinn von 1,25 Millionen Euro. Insgesamt erhöhte die Schweizer Holding Airesis ihren konsolidierten Umsatz bis Ende Juni um acht Prozent auf 65 Millionen Euro.

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