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Hervis muss Umsatzeinbußen hinnehmen

  • 19.03.2014
  • Umsätze
  • sport+mode-Redaktion

(vw) Die österreichische Sporthandelskette Hervis hat im Vorjahr erneut sinkende Umsätze verbuchen müssen.

Wie der Mutterkonzern, die österreichische Handelsgruppe Spar mitteilt, belief sich der Gesamtumsatz an den 179 Standorten auf 424 Millionen Euro. Das bedeutet unterm Strich ein Rückgang von 3,4 Prozent. Zurückzuführen seien die Einbußen insbesondere auf Standortbereinigungen und den außergewöhnlich milden Winterbeginn, teilt Spar mit. Umsatzzuwächse habe man lediglich in den Märkten Ungarn und Rumänien verzeichnen können.

Sportfachhändler Hervis ist in sieben Ländern vertreten, 97 Filialen betreiben die Walser im Ausland, 82 in Österreich. Im Fokus der strategischen Geschäftsentwicklung in 2013 habe eine im Herbst gestartete Multichannel-Offensive in über 100 Filialen gestanden, erklärt Spar. Mit dem Konzept könnten alle Filialen das Vollsortiment anbieten, auch wenn das gewünschte Produkt nicht in der Filiale gelagert ist.

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