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Head Geschäftsjahr 2016
Head hat das Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen (Foto: Head)

Head freut sich über ein gutes Geschäftsjahr 2016

Die Head Germany GmbH hat das Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen. Der Gesamtumsatz liegt mit gut 40 Millionen Euro auf dem gleichen Niveau wie im rekordreichen Vorjahr.

Das vergangene Geschäftsjahr lief vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016. Das Unternehmen aus Feldkirchen bei München zeigt sich mit den Gesamtumsätzen der deutschen Vertriebsorganisation der Head B.V. äußerst zufrieden. „Es ist ein voller Erfolg, dass wir trotz eines nicht einfachen Marktumfeldes unsere Positionen halten konnten. Wir möchten weiterhin ein verlässlicher Partner für den Sporthandel sein“, äußert sich Geschäftsführer Lucio Zallot.

Eine Umsatzsteigerung um etwa fünf Prozent erzielte Head bei Alpinski. Grund dafür sei zum einen die Markenbekanntheit, zum anderen neue Konzepte und Produkte, die nach Aussage des Unternehmen sehr gut angenommen wurden. Eine ebenfalls gute Entwicklung zeigte sich im Segment Snowboard, mit Boots und Bindungen, sowie bei Helmen und Brillen.

Gewinner sei die Kategorie Tennis. Head gehe nach eigenen Daten bei Rackets von einem Marktanteil von mehr als 34 Prozent aus, bezogen auf den Umsatz. Insgesamt erreichte die Marke im Bereich Racket eine Umsatzsteigerung um mehr als drei Prozent und erzielte damit rund 12,5 Millionen Euro. Das Segment Sportswear zeige sich ebenfalls positiv. Im Geschäftsjahr 2016 steigerten sich die Umsätze der Sommerkollektion um zehn Prozent und der Winterkollektion um sechs Prozent.

Bei Skischuhen musste Head einen Rückgang des Umsatzes von knapp fünf Prozent hinnehmen. Ursachen dafür seien unter anderem Logistikprobleme gewesen, heißt es aus dem Unternehmen. Was den Gesamtmarkt für Ski und Skischuhe betrifft, sehen die Verantwortlichen bei Head auch für 2016 einen Rückgang im Verkauf. Dies sei vor allem dem fehlendem Schnee in ganz Zentraleuropa geschuldet.

In die Zukunft blickt das Unternehmen weiterhin positiv. Head wolle seine Marke stärken und im Bewusstsein der Konsumenten noch tiefer verankern. Hierfür plant das Unternehmen, die Medienpräsenz zu steigern, sowohl auf den klassischen Kanälen wie im Fernsehen oder Print als auch auf Social Media-Plattformen. Für das Jahr 2017 äußert sich Zallot zuversichtlich: „Unsere neu vorgestellten Technologien und Produktlinien, unsere auf den Handel sowie die Endverbraucher zugeschnittenen Konzepte und die großen Erfolge unserer Spitzensportler werden auch in Zukunft für Kaufimpulse sorgen!“

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