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China erhebt Strafzölle für Kunstfasern

  • 23.10.2009
  • Handel
  • sport+mode-Redaktion

(jn) Das chinesische Handelsministerium hat den Handelskonflikt zwischen China und der EU sowie den USA ausgeweitet.

Das chinesische Handelsministerium hat den Handelskonflikt zwischen China und der EU sowie den USA ausgeweitet.

Das Ministerium erließ am 19. Oktober vorläufige Antidumpingzölle auf die Einfuhr bestimmter Nylonfasern aus Europa, den USA, Russland und Taiwan. Nach Ansicht des Ministeriums werden diese Kunstfasern von den ausländischen Herstellern in China günstiger verkauft als auf deren Heimatmärkten, schreibt "Focus online".

Die betroffenen Unternehmen, darunter die BASF, müssen für entsprechende Lieferungen nach China nun eine Sicherheitszahlung als Abschlag für einen späteren Antidumpingzoll leisten. Die USA und die EU haben seit Jahresbeginn Strafzölle und Antidumpingmaßnahmen gegen eine Reihe chinesischer Produkte eingeführt, darunter Autoreifen und Stahlrohre. China hat Klage gegen diese Maßnahmen vor der Welthandelsorganisation eingereicht.

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