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Ispo Bike: „auf Fachpublikumsseite stabil"

  • 20.08.2012
  • Handel
  • sport+mode-Redaktion

(jn) Gut 6.000 Fachbesucher aus 46 Ländern haben nach Angaben der Messe München die Ispo Bike (16.-19. August) besucht. Sie informierten sich über die Neuheiten der 290 Aussteller.

„Damit zeigt sich die Fahrradmesse der Ispo in ihrem vierten Jahr auf Fachpublikumsseite stabil“, lautet das Fazit des Veranstalters. Im vergangenen Jahr hatten 6.500 Fachbesucher aus über 50 Ländern die Produkte der 301 Aussteller gesichtet. Neben Deutschland zählten Österreich, Italien, die Tschechische Republik und China zu den stärksten Besucherländern. Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München International, zeigt sich vor allem über die Gewinnerländer bei den Fachbesuchern erfreut: „Die stärksten Zuwächse verzeichnete die Ispo Bike unter anderem aus der Volksrepublik China und Taiwan. Diese Entwicklung unterstreicht die zunehmende Bedeutung der Messe im wichtigen asiatischen Markt.“

Im Rahmen einer Besucherbefragung bewerteten 37 Prozent der Fachbesucher die Messe als ausgezeichnet bis sehr gut, weitere 38 Prozent als gut. Mehr als die Hälfte der Befragten (53%) sei davon überzeugt, dass die Ispo Bike an Bedeutung gewinnen werde. Weitere 31 Prozent attestieren der Messe eine gleich bleibende Bedeutung. Positiv hervorgehoben wurde nach Messeangaben die gute Arbeitsatmosphäre und die hohe Qualität der Besucher. Das Angebot in der E-Mobility-Halle (E-Bikes, Pedelecs, Ladestationen) bewerteten 49 Prozent der Fachbesucher als ausgezeichnet bis sehr gut, weitere 43 Prozent mit gut. „Mit der klaren strategischen Ausrichtung auf die Wachstumsthemen E-Bikes und Pedelecs sowie Urban Biking haben wir einen wichtigen Schritt in Richtung ‚führende Plattform für Fahrradmobilität‘ getan. Beide Bereiche sind in diesem Jahr qualitativ und quantitativ gewachsen“, bilanziert Dittrich.

An den Besuchertagen Samstag und Sonntagen kamen über 10.000 Endverbraucher auf die Messe. Im Vorjahr waren es noch rund 15.000. Den Rückgang begründet die Messe München unter anderem mit der Absage des „Go Big or Go Home“-Dirtjump-Wettbewerbs, der sich in der Vergangenheit als Publikumsmagnet erwiesen hatte. In Folge der Konzentration auf die Themen E-Bikes, Pedelecs und Urban Biking sei dieser jedoch nicht mehr realisiert worden.

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