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Intersport Schweiz büßt sechs Prozent am Umsatz ein

  • 15.12.2011
  • Handel
  • sport+mode-Redaktion

(jn) Im abgelaufenen Geschäftsjahr (1.10.2010 - 30.9.2011) hat die Intersport PSC Gruppe einen Umsatzrückgang von 6,1 Prozent in Kauf nehmen müssen. Der Reingewinn liegt um 1,6 Millionen Schweizer Franken (ca. 1,4 Mio. Euro) leicht unter dem des Vorjahres (1,7 Mio. CHF).

Das Umsatzwachstum bezieht sich auf den Lager- und Detailhandel; die Zentralregulierungserlöse seien hingegen gesunken. Das vergangene Geschäftsjahr war geprägt von einer verschlechterten Konsumentenstimmung und einem stark gestiegenen Schweizer Franken, beschreibt Intersport die Hintergründe. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich von 1,8 Millionen Schweizer Franken im Vorjahr auf 2,4 Millionen. Hierfür sorgte die Steigerung des Bruttogewinnes, welche teilweise durch höhere Betriebsaufwendungen kompensiert wurde, erklärt die Gruppe. Urs Müller, CEO Intersport PSC Holding AG, rechnet damit, dass der nach wie vor starke Schweizer Franken weniger ausländische Gäste in die Schweizer Skigebiete zieht, was entsprechende Auswirkungen auf den Sportfachhandel habe. Zusätzlich habe sich die Konsumentenstimmung durch die konjunkturelle Abkühlung verschlechtert. „Auch bei normalen Schnee- und Wetterbedingungen rechnen wir mit rückläufigen Umsätzen“, sagt Müller.

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