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Fair Play Schweiz steigert Zentralregulierungsvolumen um 20 Prozent

  • 01.02.2010
  • Handel
  • sport+mode-Redaktion

(Ast) Die Schweizer Fair Play International Sports AG hat ihr Zentralregulierungsvolumen im Jahr 2009 um 20 Prozent auf 14,8 Mio. Euro (21,8 Mio. CHF) gesteigert. Die Verbundgruppe ist außerdem mit Mathias Schenk als neuem Geschäftsführer in das neue Jahr gestartet, teilt Fair Play mit.

Die Schweizer Fair Play International Sports AG hat ihr Zentralregulierungsvolumen im Jahr 2009 um 20 Prozent auf 14,8 Mio. Euro (21,8 Mio. CHF) gesteigert. Die Verbundgruppe ist außerdem mit Mathias Schenk als neuem Geschäftsführer in das neue Jahr gestartet, teilt Fair Play mit.

IDie Schweizer Fair Play International Sports AG hat ihr Zentralregulierungsvolumen im Jahr 2009 um 20 Prozent auf 14,8 Mio. Euro (21,8 Mio. CHF) gesteigert. Die Verbundgruppe ist außerdem mit Mathias Schenk als neuem Geschäftsführer in das neue Jahr gestartet, teilt Fairplay mit.

Im vergangenen Jahr hat die Sportverbundgruppe weitere neue Händler in ihren Reihen aufgenommen, darunter auch große und wichtige Geschäfte. „Im vergangenen Jahr konnten wir sieben Neuzugänge begrüßen, in diesem Jahr konnten wir bereits zwei neue Händler bei uns aufnehmen“, erklärte Mathias Schenk gegenüber sport+mode. Einer der prominenten Neuzugänge ist laut Schenk das Ski- und Velocenter Bern. 70 Fachhändler arbeiten für ihre 81 Standorte mit dem Fair Play-Team in Spreitenbach zusammen.

„Gerade in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit, ist es für den Handel wichtig, einen zuverlässigen und stabilen Partner zu haben. In den interessanten Center-Konzepten kann sich der Spezialist klar erkennen und in der Kommunikation nach außen von den maßgeschnei-derten Dienstleistungen profitieren“, zeigt sich Mathias Schenk überzeugt. Der ehemalige Anzeigenleiter der Ausdauersport-Zeitschrift „Fit for Life“ ist seit 16 Jahren in der Sportbranche tätig und könne deshalb auf ein großes Beziehungsnetz zurückgreifen. Enge Mitgliederbetreuung, zusätzliches Händlerwachstum, eine stärkere Einbindung der Lieferanten als Partner und eine klare und stete Kommunikation – das steht für 2010 ganz oben im Aktionsplan von Schenk und seinen Team. 

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