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Sport + Mode Nr. 6 Mai 2012

10 sport1mode 06 | 2012 Know-how in die­ sem Segment konnten wir schnell auf die Marktsituation re­ agieren und eine Kids Lifestyle- und Teamsportkollek­ tion entwickeln. Bei der Textil­ kollektion setzen wir auf bequeme Passfor­ men und angenehm zu tragende Materialien. Für das Kinder-Teamsportprogramm ist die Strapazierfähigkeit ein zentrales Thema. Im ­Produktbereich Footwear haben wir zudem eine Differenzierung zwischen Kids und Teens vorgenommen, um den unterschied­ lichen Anforderungen und Looks gerecht zu werden. Im Segment Kids Footwear arbeiten wir ak­ tuell an speziell zugeschnittenem Material für den PoS, welches die Warenpräsentation im Handel optimiert. Sportbekleidung wird bei Kindern und Jugendlichen auch in Zu­ kunft noch einen hohen Stellenwert haben. Insbesondere vor dem Hintergrund der sportlichen Großereignisse Fußball-EM und Olympia in diesem Sommer kann der Sport­ fachhandel hier profitieren.“ Lowa „Entscheidend ist die ­Produktpalette“ „Wir entwickeln Kinderschuhe auf reinen Kin­ derleisten unter Berücksichtigung der be­ sonderen Ausprägungen der Kinderfüße. Alle Rohmaterialien entsprechen unseren sehr hohen Qualitätsansprüchen, die nahezu „unkaputtbare“ Qualität wird von Kind und Eltern sehr geschätzt. Bei den Sohlen etwa setzen wir nicht auf Ver­ sionen der Erwachsenenmodelle, sondern entwickeln dafür spezielle Kindersohlen mit eigener Profilierung, anderen Steifigkeiten und individuellen Flexzonen. Den jungen „Outdoorpiraten“ gefällt bei ihren Entde­ ckungsreisen besonders der bequeme Mix aus Flexibilität und Stabilität. Mit der Lowa Monowrap-Mittelsohlenkonstruktion, die Sohle und Schaft zu einer Einheit verbindet, bringt Lowa ein einzigartiges Herstellverfah­ ren zur Anwendung, das gleichzeitig Gewicht spart und zusätzliche Stabilität als kindge­ rechte Vorzüge in die Waagschale werfen kann. Gemäß der Wertigkeit unserer Produkte bie­ ten wir hochwertige, langlebige PoS-Unter­ stützung an. Unse­ re PoS-Materialien werden einerseits als reine Dekorati­ on eingesetzt (Bsp. Dekowürfel oder Kids Fahne), als Unterhaltung (Bsp. Kids Hüpf­ spiel auf Teppich, Kids Scooter, Lowa Kids Memory) oder als Kaufzugabe (Bsp. Malstifte). Darüber hinaus haben wir ein neues Erleb­ nisformat entwickelt, mit dessen Hilfe der Handel einen Lowa Kids Event veranstalten kann. Dies stellen wir zur OutDoor-Messe im Juli vor. Als Hersteller können wir langfristig nur pro­ fitabel arbeiten. Die Endverbraucher vertrau­ en in die Marke und wissen, dass wir den ho­ hen Materialstandard und die handwerkliche Sorgfalt der Erwachsenenschuhe 1:1 auf un­ sere Kids-Kollektion umlegen. Lowa erzielt im Handel mit die höchstenVerkaufsbons bei Kids-Outdoorschuhen. Der Sportfachhandel hat große Chancen, hochwertige Kinderschuhe zu verkaufen. Das Beispiel Schuhfachhandel zeigt das große Potenzial. Wir unterstützen alle Sporthänd­ ler, die ihr Sortiment um unsere Kinderschu­ he erweitern. Der Sportfachhandel kann mit seinem Pro­ dukt-Know-how und der Beratungs- wie Ser­ vicequalität alle Discounter und großen Filia­ listen ausstechen. Eltern, die am eigenen Leib erfahren haben, dass sie bei Ihren Frei­ zeitaktivitäten mehr Spaß und Genuss ha­ ben, wenn sie gut funktionierende Beklei­ dungundhochwertigesSchuhwerkbenutzen, kommen immer häufiger zu dem Schluss, dass das auch für ihre Kinder gilt. Entschei­ dend ist die Produktpalette, hier gilt es, sich gezielt anders zu positionieren.“ Teva „Wir sind längst über eine Imageinvestition hinaus“ „Die Schuhe sind auf einem speziellen Kin­ derleisten gearbeitet, das bedeutet, die Passform ist auf die Anatomie von Kinderfü­ ßen zugeschnitten. Die Sohlen sind flexibler als die Sohlen vieler Erwachsenenmodelle, so dass das natürliche Abrollverhalten nicht beeinträchtigt wird. Die Teva-Kinderschuhe sind zudem aus sehr leichten Ma­ terialien gefertigt. Wir bieten Aufstel­ ler an, außerdem Kataloge für Händler und End­ verbraucher, in de­ nen Materialien und Technologien detailliert erklärt werden. Bei den von uns verkauften Stückzahlen sind wir längst über eine Imageinvestition hinaus. Im Vergleich zu den Erwachsenenschuhen sind die Margen allerdings auch für uns als Lieferanten deut­ lich knapper bemessen. Der Großteil der Kinderschuhe wird derzeit über den Schuhfachhandel abgewickelt, das betrifft auch Kindersportschuhe. Hier kann der Sportfachhandel noch deutlich zulegen. Da gibt es einiges an Möglichkeiten – ange­ fangen bei der Präsentation: Durch eine spe­ zielle Kinderecke werden die Produkte bes­ ser in den Mittelpunkt gerückt. Ein Fußmessgerät ist bei der Anpassung von Kinderschuhen noch wichtiger als bei Er­ wachsenenschuhen, da Kinder die richtige Schuhgröße oft nicht sicher beurteilen kön­ nen und sich die Schuhgröße in kurzen Zeit­ räumen ändert. Das A und O ist aber sicherlich eine wirklich kompetente Beratung – das heißt, der Fach­ verkäufer sollte zum einen über jedes einzel­ ne Produkt seines Sortiments sehr gut Be­ scheid wissen und sich zum anderen auch mit den speziellen Problemen bei der Anpas­ sung von Kinderschuhen auskennen.“ Deuter „Kontakt zu Schulen und Waldkindergärten ausbauen“ „Unsere Kinderschlafsäcke haben den Vor­ teil, ohne Aufwand verlängerbar zu sein. Das heißt unsere Kinderschlafsäcke wachsen quasi mit. Derzeit bieten wir keine PoS-Mate­ rialien an, um die Kinderschlafsäcke beson­ Andreas Schechinger Matthias Wanner Hans-Peter Steinle

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