Im Frühjahr starten wieder zahlreiche Lauffans mit ihrem Training. Pulsuhren sind dabei praktische Trainingsbegleiter als auch wichtige Trainingshilfen. Eine Übersicht über die aktuellen Modelle finden Sie hier
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Während Mützen, Schals & Co. vor allem die Möglichkeit eines individuellen, modischen Stylings bieten, kommen Handschuhen und Skisocken auch und vor allem funktionale Aufgaben zu. Diese werden für die Saison 2010/11 wiederum mit großem technischen Know-how gelöst
Accessoires sind der Kick zum eigenen Stil“ – so heißt es bei Allsport und damit bringt es Kathrin Ludescher auf den Punkt. Denn selbst, wer sich bei Skihose und -jacke auf Klassisches verlässt und nicht als „bunter Hund“ über die Piste düsen will, kann sich bei Mützen & Co. austoben und mit der Wahl Charakter beweisen.
Entsprechend breit ist die Auswahl – von der Mütze mit und ohne Bommel, in uni oder multicolor, aus Fleece oder Grobstrick, mit Pelz oder Labeling, über Schals und Tücher bis hin zu passenden Hüttenschuhen und -stiefeln. Dabei runden mittlerweile viele Ski- und Snowwear-Hersteller ihre Kollektionen mit passenden Winteraccessoires ab, so dass sich am PoS schöne Komplettoutfits präsentieren lassen.
Bei den Mützen ist Handstrickoptik angesagt, wie sie etwa Capo anlässlich der Olympiade in Vancouver mit Flaggen präsentiert, zum Beispiel als Inkamütze aus reiner Schafwolle mit warmem Fleecefutter. Burton packt dazu passende Handschuhe, Hüttenstiefel und Schals. Eisbär, Alleinausstatter des Österreichischen Olympiateams, hat sich von den Anfängen des Skisports inspirieren lassen und bietet klassische Pomponmützen mit dünnen Kontraststreifen und funktionalem Innenfleece sowie Retromützen und Strukturcaps an. Kühle, eisige Farben und skandinavische Muster oder auch Ringel zieren die Modelle aus reiner Merinowolle von Smartwool.
Ebenfalls beachten sollte man Tücher und Sturmhauben, die schon mal mit unkonventionellen Mustern wie Logo-Aufdrucken aus Glitzerstaub, Spitzenprints, exotischen Blüten oder geleerten Bierdosen aufwarten.
Oft steht ein ganzes Trio aus Mütze, Schal und Handschuhen zur Wahl. Letztere verfügen, wenn sie „nur“ die Aufgabe zu wärmen haben, oft über abklappbare Fäustlinge, unter denen sich Fingerhandschuhe ohne Spitze verbergen, so dass man bei Bedarf gut greifen kann, ohne die Handschuhe ausziehen zu müssen. Bei Modellen, die mehr Funktion bieten sollen, wird oft auf robustes Leder gesetzt.
Von Kjus gibt es beispielsweise Modelle aus Ziegenleder oder auch den Daunen-Fäustling The Mitt mit separierten Fingerkammern. Hestra verarbeitet extrem robustes Armee-Ziegenleder in der Handinnenfläche, während Außennähte für mehr Komfort und Halt am Stock sorgen und das Terry Wool-Innenleben herausnehmbar ist. Vom Materialaspekt her raffinierter ist das Modell Army Leather Vent, das die Handoberfläche mit Ventile schützt, einem Baumwollstoff, der sich bei Nässe zusammenzieht und wasserabweisend ist. Arcteryx wartet mit einer Innovation in der Handschuhkonstruktion auf. Das Tri-Dex-Schnittsystem verzichtet völlig auf Nähte an der Fingerspitze und soll trotz der auf drei Nähte reduzierten Fingerform optimale anatomische Passform bieten.
Kaum etwas kann einem den Tag auf der Piste so verleiden wie kalte Füße oder Blasen. Beides entsteht, weil die Feuchtigkeit nicht optimal vom Fuß abgeleitet wird. Unglaublich, aber wahr: ein Frauenfuß produziert im Laufe eines Skitages rund 200 Milliliter Feuchtigkeit – und feuchte Füße sind besonders anfällig für Auskühlung und Blasenbildung.
X-Socks gehen diese Problematik mit feinster Merinowolle und Xitanit an. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass die in trendigem Gold gehaltenen Modelle mit geometrischen Formen aus unterschiedlichen Garnen und Dicken bestehen. Das Belüftungssystem transportiert überschüssige Feuchtigkeit ab, zudem wirkt die Luftzirkulation sich positiv auf unerwünschte Fußgerüche aus. Die Skiing Sportsocke von Cep verfügt über einen integrierten Kompressionsfaden, der für optimale Durchblutungsförderung und Steigerung der Leistungsfähigkeit sorgt. Gereizten Sehnen und Druckstellen wirken Verstärkungen im Achillessehnenbereich sowie Polster im Fußsohlen-, Schienbein- und Knöchelbereich entgegen. Smartwool schließlich vereint graduierte Kompression vom Fuß bis zum Knie mit den positiven Eigenschaften von Merinowolle.